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Der Weg ist das Ziel - ob mit dem Flieger oder auch nun zweimal mit dem Auto, bzw Fähre (2016 und 2017)

 

Vom Flughafenparkplatz herunter zur kleinen Landstraße, die zwischen Phytagorio und Ireon führte, reihe ich mich in den langsam schon wieder ruhiger werdenden Flughafenverkehr ein und mache mich auf entspannte sieben Km Fahrt zu meinem gebuchten Domizil.

An schönen Weingärten mit ihren kleinen weißen Häuschen vorbei, geht es nach Ireon. Vor dem Ort über eine schmale Brücke, parke ich gleich am Strand. Ritsa das Urgestein der semiotischen Wirtinnen mit Ihrem Restaurant zur Rechten, hat um die frühe Uhrzeit noch geschlossen. Gegenüber "war" die Varkabar, diese wurde bei einem Unwetter 2013 so stark zerstört, dass die Betreiber der gutgehende Bar aufgeben musste. 2014 war dort niemand, die Bar wurde zwar wieder aufgebaut, ein Pächter hätte es wohl gegeben, aber die Auflagen nicht erfüllt.. Dass schwappen des Meeres an die Betonmauer der Bar, dass leise klingen einer Bouzouki im Hintergrund und der leichte Sommerwind, der über mein schon leicht angegrautes lockige Haar streicht, ließen mich ein wenig länger verweilen. Dora, meine Zimmerwirtin, betreibt ein kleines Periptero (Kiosk), hier bekommt man neben alltäglichem Bedarf, wie Getränke, Zeitungen, Sonnenmilch, Touristenkram, auch erstklassiges selbsterzeugtes Olivenöl, den weltberühmten goldenen Semiotischen Wein, auch Souma den gebrannten und ich bekam neben dem freundlichen Hallo und einem kleinen Begrüssungsschluck meine Zimmerschlüssel. Ireon selbst ist beschaulich geblieben, es gibt hier keine großen Hotels, kleine beliebte familiären Pensionen, mit ihren immer wiederkehrenden Stammgästen, zeigt das gewohnte Bild und sind hier eindeutig in der Mehrzahl. Hier kennt man sich aus, hier ist man zuhause. Wer vielleicht schon einmal in Mannheim war, der kennt sich mit Quadraten aus. Ireon ist zweckmäßig in solche Quadrate eingeteilt, entweder man liebt diese Quadrate oder man hasst sie, bei mir sind die Quadrate in Mannheim und auch in Ireon zur Hassliebe geworden. Legt man die Vorteile der besseren Belüftung einer Stadt durch die durchströmenden Winde zugrunde mag man auch Recht haben, aber mir passiert es schon mal, dass ich mich wie auch in meinem Mathe-Leistungskurs, schon mal bei einem Quadrat vertue und denke, da müsste doch meine Pension sein, dabei ist die Gesuchte ein Quadrat weiter.

Das Zimmer, hatte neben einer großen Gemeinschaftsküche, selbst noch eine kleine Kochstelle mit Backofen, einen großen Kühlschrank und einen kleinen Fernseher. Der TV Empfang in den Zimmern ist aber allgemein lausig, Sportveranstaltungen, Fußball oder das bei den Griechen beliebte Basketball schaut man besser in den kleinen Cafés oder Bars. Neben dem allgemeinen Krimskrams was man bei Dora erwerben kann, gibt es natürlich noch eine Vielzahl von Supermärkten, kleinere oder auch mittelgroße haben sich da angesiedelt. Im Prinzip gibt es auf Samos alles, sogar Lidl hat sich hier in der Nähe von der Hauptstadt niedergelassen. Wer aber Produkte benötigt, wie ein besonders beliebtes Shampoo oder eine spezielle Creme, der kann sich nicht darauf verlassen, diese im Ort oder überhaupt auf der Insel kaufen zu können, wer darauf Wert legt, sollte sich solche Produkte mitbringen. Empfehlen kann ich bei Produkten der Hygiene aber das Große Sortiment an Olivenölprodukten, Cremes, Seifen, Öle etc. das sollte dem normalen und Gesundheitsbewussten Menschen genügen. Nachdem ich mich im hiesigen Supermarkt mit dem nötigsten erstmals eingedeckt hatte und mir beim Bäcker ein frisches Psomi mitgebracht hatte, schlug ich meinen Weg zu Maria ein. Maria und ihr Mann betreiben außerhalb von Ireon - das schon beim anfliegen erwähnte Papa Beach. Schon seit Urzeiten ist das berühmte kleine Café mit seinem angelegten Strand in Familienbesitz. "Papa" selbst ist der Pope (Pfarrer) und hat eine Vielzahl von Kindern und Enkel. Wie immer fällt die Begrüßung immer sehr herzhaft aus und ich geniesse hier mein ersten Frappe.

 
 

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